Mü 13e-Bergfalke (D-1628)

Mü 13e-1

Der Bergfalke geht auf die Mü13 aus dem Jahr 1936 zurück. Konstrukteur Egon Scheibe hatte vor dem Krieg mit einer Reihe von Flugzeugtypen, wie der “Mü-10” und “Mü-13”  gute Erfahrungen gemacht. Diese beiden Typen mit Tragflächen aus Holz und Rumpf aus stoffbespannten geschweißten Stahlrohren mit Fahrwerk bildeten die Grundlage für den Mü 13e Bergfalken.

Das erste Muster der Bergfalken-Baureihe, die “Mü 13e Bergfalke“, war eine der ersten Neukonstruktionen nach der Wiederzulassung des Segelfluges in Deutschland.

Der Rumpf des Bergfalken besteht – wie das Urmodell – aus einem geschweißten Stahlrohrgerüst mit Stoffbespannung. Tragflügel und Leitwerk sind in Holzbauweise ausgeführt.

Auf Grund der beim Flugbetrieb gewonnen Erfahrungen wurde das Muster laufend verbessert. 1953 erschien der neu entwickelte „Bergfalke II“

Der „Bergfalke“ diente in erster Linie der Schulung, wurde aber auch z.T. für den Leistungsflug verwendet. Zu seinen Hauptvorzügen gehörten neben der einfachen Montagemöglichkeit die gutmütigen Flugeigenschaften und die anerkannt guten Flugleistungen.

Die Spannweite liegt bei 16,6 m, die Gleitzahl bei 28.

Unser Exemplar hat die Werknummer 3 und wurde später mit Bergfalke II-55 Flächen ausgerüstet. Somit unterliegt sie nicht den Beschränkungen der ersten Bergfalken Reihe.

Derzeit wird sie grundüberholt. Der Baufortschritt kann hier mitverfolgt werden:

http://aeroclub-greding.de/index.php/werstatt/projekte/32-uncategorised/86-restaurierung-mue-13e-bergfalke-ii

So könnte sie mal aussehen:

Mü 13e-2

Kennzeichen: D-1628

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