Mü13e ist nun zugelassen

Am 4. Februar bekamen wir lang ersehnte Post. Die Papiere für unsere Mü – frisch zugelassen. Nach dem Segen unseres Bauprüfers gab nun auch das LBA grünes Licht. Jetzt fehlt nur noch gutes Wetter, dann können wir sie endlich in Betrieb nehmen.

Der Bergfalke geht auf die Mü13 aus dem Jahr 1936 zurück. Egon Scheibe hatte sich vor dem Krieg mit einer Reihe von Flugzeugtypen, wie der “Mü-10” und “Mü-13” gute Erfahrungen gemacht. Diese beiden Typen mit Tragflächen aus Holz und Rumpf aus stoffbespanntem geschweißten Stahlrohren mit Fahrwerk bildeten die Grundlage für die Mü-13E Bergfalke.

Das erste Muster der Baureihe, die “Mü 13e Bergfalke“, war eine der ersten Neukonstruktionen nach der Wiederzulassung des Segelfluges in Deutschland. Der Prototyp flog erstmals am 5. August 1951.

Der Rumpf des Musters „Bergfalke“ besteht – wie das Urmodell – aus einem geschweißten Stahlrohrgerüst mit Stoffbespannung. Tragflügel und Leitwerk sind in Holzbauweise ausgeführt.

Der „Bergfalke“ diente in erster Linie der Schulung, wurde aber auch z.T. für den Leistungsflug verwendet. Zu seinen Hauptvorzügen gehörten neben der einfachen Montagemöglichkeit die gutmütigen Flugeigenschaften und die anerkannt guten Flugleistungen.

Die Spannweite liegt bei 16,6 m, die Gleitzahl bei 28.

Unser Exemplar hat die Werknummer 3 und wurde später mit Bergfalke II Flächen ausgerüstet. Somit unterliegt sie nicht den Beschränkungen der ersten Bergfalken Reihe.

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